Projekte



Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web

LOD2

Ziel des mit 6,5 Mio. EUR geförderten EU-Verbundprojektes ist es, das auf Linked Open Data (LOD) basierende Web der Daten allumfassend zu verwirklichen und das Web, wie wir es heute kennen, entscheidend zu verbessern. Hierbei werden u.a. folgende Herausforderungen angegangen:

  • Verbesserung der Kohärenz und Qualität der im Web veröffentlichten Daten,
  • Steigerung der Skalierbarkeit- und Suchgeschwindigkeit in Web-Daten,
  • Entwicklung vertrauenswürdiger Mechanismen zur Kennzeichnung und Nachverfolgung der Herkunft von Daten im Web,
  • Realisierung intuitiver Editier-, Such- und Explorationsdienste für Endanwender.

Das Projekt “LOD2 – Creating Knowledge out of Interlinked Data” widmet sich sowohl technischen als auch wirtschaftlichen und sozialen Aspekten. Es werden neben der Erarbeitung theoretischer Erkenntnisse verschiedene Prototypen entwickelt und in konkreten Anwendungsfällen aus dem Bereich Media & Publishing, Enterprise Data Web und eGovernment getestet. So soll das Linked Data Paradigma z.B. helfen mittels eines Daten-Intranets heterogene Informationssystemlandschaften in großen Unternehmen kosteneffizienter zu vernetzen. Im Bereich öffentlicher Verwaltungen und der Transparenz von Regierungsarbeit, wird LOD2 ein Netzwerk europäischer Datenbibliotheken etablieren, um öffentliche Daten leichter für Bürger zugänglich und wiederverwendbar zu machen.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://www.lod2.eu


LATC

Forscher des Instituts für Angewandte Informatik der Universität Leipzig sind an einem neuen, internationalen Projekt zur vereinfachten Erstellung sogenannter verlinkter Daten (Linked Data) im Internet beteiligt. Ziel der mit rund 1.1 Mio EUR geförderten Unterstützungsmaßnahme des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms ist es, Linked Open Data (LOD) auf einfache Weise zu produzieren und zu konsumieren. Beim Projekt “LOD Around-the-Clock” (LATC) arbeiten führende Forscher aus dem Semantic Web Bereich mit Praktikern zusammen, um das Web verlinkter Daten – die derzeit größte vorhandene Quelle von praxisbezogenen aktuellen Daten vielfältiger Wissensgebiete – noch effektiver nutzen zu können. Koordiniert wird das Projekt von der an der Universität von Galway in Irland ansässigen Forschungseinrichtung „Digital Enterprise Research Institute (DERI)“. Neben den irischen und den Leipziger Forschern sind an LATC Wissenschaftler und Praktiker der Vrije Universiteit Amsterdam, der Freien Universität Berlin sowie der Talis Ltd in Großbritannien beteiligt. Sie werden in den nächsten zwei Jahren Beschäftigte aus verschiedenen Institutionen und Unternehmen bei der Nutzung und Veröffentlichung von Linked Open Data im Web unterstützen. Die Wissenschaftler der Universität Leipzig tragen insbesondere dazu bei, die Qualität von Verknüpfungen zwischen Wissensbasen zu erhöhen. Zudem publizieren sie weitere Wissensbasen, zum Beispiel im Bereich eGovernment.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://latc-project.eu

SCMS

Das mit 1.5 Mio EUR geförderte Eurostars-Projekt „Semantic Content Management Systems“ (SCMS) läuft seit Januar 2010 mit einer Förderzeit von drei Jahren. Hinter dem Projekt steht die These, dass die kritische Aufgabe, unerschöpfliche Wissensschätze und die Flut an Informationen zu beherrschen, immer schwieriger für Unternehmen wird. Um dieses Problem zu überwinden, führt SCMS in Enterprise Content Management Systeme (CMS) semantische Verfahren sowie Verfahren der Wissensextraktion und der kollaborativen Pflege und Optimierung von Wissen ein. Konkretes Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erweiterung von Techniken der Wissensextraktion, -verbesserung und -speicherung, die es den Unternehmen ermöglichen, auf den Wissensreichtum in der LOD-Cloud aus ihren CMS heraus zuzugreifen. Die fünf Projektpartner stellen Werkzeuge für die Wissensextraktion (FOX), die Verknüpfung (LIMES) und Verbesserung (OntoWiki), die effiziente Datenspeicherung und -manipulation (OpenLink Software) sowie Enterprise Content Management Systeme (punkt. netServices) zur Verfügung. Auf Basis der Partnerwerkzeuge integriert SCMS diese Bausteine zu produktreifen Software-Lösungen und nutzt diese Lösungen in realen Anwendungsfällen im Energie- und Tourismussektor. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Axel Ngonga.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Projektseite http://www.scms.eu

OntoWiki

This project prepares and starts the commercial exploitation of the semantic collaboration software OntoWiki in the three different target markets Enterprise Knowledge Management, semantically enhanced content management for E-Learning and E-Tourism. OntoWiki is a comprehensive semantic collaboration platform. OntoWiki is open-source software and a Web application, which can be installed at any Web space and accessed by an ordinary Web browser. OntoWiki facilitates the visual presentation of a knowledge base as an information map, with different views on instance data. It enables intuitive authoring of semantic content, with an inline editing mode for editing semantic content, similar to WYSIWIG for text documents. OntoWiki is developed at Universität Leipzig and has a large and active user base. Within the course of the project OntoWiki will be further developed and adopted to the needs of the SME participants for exploitation of OntoWiki in the prospective target markets.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://www.ontowiki.eu

Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Service Science and Technology

Ansprechpartner / Kontakt: Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Service Science and Technology am InfAI
Arbeitsgruppe Service Science and Technology an der Abteilung Betriebliche Informationssysteme (BIS) am Institut für Informatik der Universität Leipzig

EUMONIS

Über einen Zeitraum von vier Jahren soll sich das Forschungsprojekt der Frage widmen, wie die Verfügbarkeit und Effizienz der Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien verbessert werden kann. Dabei liegt der Fokus auf der Gestaltung und Realisierung von Konzepten für den zukünftigen Betrieb solcher Anlagen.


Umgesetzt wird es von einem Konsortium, das sich aus Partnern der Windenergiebranche, der Solarenergiebranche, der Bioenergiebranche, der Automatisierungstechnik, Softwareentwicklern, Forschungsinstitutionen und Multiplikatoren zusammensetzt. Sie alle wirken an der Entwicklung einer geeigneten IT-Plattform mit und entwickeln auf diese Weise Geschäftsmodelle für das zukünftige Zusammenwirken der Stromproduzenten.

SimProgno

Ein kritisches Problem für Online-Händler bei der Steuerung komplexer E-Commerce-Systeme besteht in der Abschätzung wirtschaftlicher und technischer Entscheidungswirkungen. Häufig müssen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen gefällt werden, die durch vielfältige Wirkungsbeziehungen weitreichende Auswirkungen auf erfolgswirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatz und Kosten haben, aber für den Shop Manager schwer abschätzbar sind. Im kürzlich gestarteten Forschungsprojekt "Sim Progno" wird diese
Problemstellung untersucht und nach geeigneten Lösungsansätzen zur simulativen Prognose von Entscheidungen gesucht. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Forschungsförderprogramm IKT2020 bis zum Jahr 2012 gefördert.

IViKo


Die Forschung und Entwicklung im Bereich von Dienstleistungen in Deutschland ergibt ein uneinheitliches Bild bezogen auf Bundes- und Länderebenen. Gleichzeitig gewinnen partizipatorische und durch die Nachfrage getriebene Dienstleistungen im Bezug auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Branchen an Bedeutung. Das vom InfAI und dem Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa initiierte Vorhaben setzt an dieser Stelle an und greift bisherige Stärken der Forschung und Entwicklung von Dienstleistungen in Deutschland auf. Im Zentrum des Vorhabens stehen daher die Integration und Vernetzung der Akteure sowie weitere innovative Kooperationsformen. Ein Projektteil umfasst die Initiierung und Begleitung des Wissenstransfers zwischen beteiligten Akteuren auf den verschiedenen Ebenen. Im Ergebnis wird eine deutliche Verbesserung der Breitenwirkung der deutschen Dienstleistungsforschung auf der Basis der bereits vorhandenen Ergebnisse im wissenschaftlich-methodischen Bereich und einer Vielzahl dokumentierter “Best-Practice-Fälle“ sowie der traditionellen Stärken der deutschen Forschungslandschaft angestrebt.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite zum Projekt IViKo...

SEFOS

Service Engineering: Formale Spezifikation von Dienstleistungssystemen (SEFOS)
Größere Bereiche des Dienstleistungssektors werden momentan industrialisiert. Dabei kommen deutsche Anbieter auf Grund hoher Standortkosten unter starken Kosten- und damit Rationalisierungsdruck. Die im Bereich des Service Engineering entwickelten Modelle, Methoden und Werkzeuge können deutschen Anbietern jedoch wesentliche Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Der Grundgedanke des von InfAI und dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) getragenen Projektes ist es, komplexe High-Tech-Dienstleistungen als Produktfamilien auf der Basis von logischen Service-Plattformen zu entwickeln. Dabei kommen methodisch im Service-Engineering die entsprechenden Ansätze zur Komponentenbildung, zur Entwicklung einer Service Plattform und zur kundenspezifischen Konfiguration von Dienstleistungen, z.B. entsprechend der Service Level Agreements (SLAs), zum Tragen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Projektpartners http://www.ins.din.de

Aktuelle Projekte des Forschungsbereichs Applied Software Engineering

Ansprechpartner / Kontakt: Andreas Heinecke

ProBaTe.Web

Software zu testen erzeugt einen hohen Aufwand und ist somit für einen erheblichen Teil der Entwicklungskosten verantwortlich. Der Softwaretest ist die zentrale Maßnahme zur Beurteilung der Qualität einer Software. Je nach Qualitätsanforderungen an eine Software kann der Testaufwand 30% – 60% der Entwicklungskosten betragen. Der Einsatz von Maßnahmen zur Reduzierung der Testaufwände bei gleichbleibender oder steigender Softwarequalität kann deshalb zu massiven Effizienzsteigerungen in Softwareprojekten führen. Eine solche Maßnahme entwickeln wir in unserem Forschungsprojekt „ProBaTe.Web“.


Mit dem Projekt „ProBaTe.Web“ soll ein Testwerkzeug entwickelt werden, das die Generierung und automatisierte Ausführung von Testfällen für Web-Anwendungen ermöglicht. Dabei werden die Testfälle aus der Spezifikation, insbesondere den Geschäftsprozessmodellen, abgeleitet und in ein Test-Framework übertragen, welches die Ausführung und Auswertung der Testfälle übernimmt.


Dieses Projekt wird gemeinsam mit einem Wirtschaftspartner, der Softwareforen Leipzig GmbH, bearbeitet.

Weitere Projekte der InfAI-Partner

Value Chain Cockpit

BMBF-Projekt: Value Chain Cockpit
Die Partner BI Business Intelligence GmbH (http://www.bi-web.de) (Leipzig), der CRM-Spezialist bowi GmbH (http://www.bowi.de) (Landau), der SCM-Spezialist SALT Solutions GmbH (http://www.salt-solutions.de) (Würzburg) und das InfAI entwickeln gemeinsam ein softwaregestütztes Management-Cockpit (Value Chain Cockpit – VCC), das die Transparenz kunden- und lieferantenbezogener überbetrieblicher Prozesse in Wertschöpfungssystemen verbessert. Dazu werden Informationen aus Supply Chain Management (SCM) und Customer Relationship Management (CRM) analog der integrierten Anwendungssysteme im Unternehmen (Enterprise Resource Planning – ERP) zusammengeführt und für alle Netzwerkpartner visualisiert. Die am Wertschöpfungssystem beteiligten Unternehmen sollen schneller bessere Entscheidungen treffen können, z.B. kann bei Engpässen in der Produktion sowie Kenntnis von Kundenprofil und -historie die Zuteilung der knappen Erzeugnisse an den/die wichtigsten Kunden erfolgen. Die konfigurierbaren Komponenten des Cockpits unterstützen den individuellen Informationsbedarf der Netzwerkakteure. Ferner wird die Softwarelösung in einem eigens dafür am InfAI errichteten Demonstrations- und Innovationslabor anhand der mit den Praxispartnern entwickelten Anwendungsszenarien erprobt und interessierten Unternehmen demonstriert.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Dr. Andrej Werner
Telefon: +49 341 97–33725
E-Mail: awerner@wifa.uni-leipzig.de

fabidoo

fabidoo ist eine Online-Community zur individuellen Gestaltung von kleinen Figuren und USB-Sticks. Die Figuren werden von der RT REALITYSERVICE GmbH mittels 3D-Druck produziert und können bestellt werden. Mit fabidoo erhält auch der Endverbraucher Zugang zur innovativen Technologie des 3D-Drucks.
Als IT-Partner übernimmt das InfAI die Betreuung der fabidoo-Webseite und stellt Entwicklungskapazität bereit.


Kontakt:
Institut für Angewandte Informatik e.V. an der Universität Leipzig (InfAI)
Tilo Dietrich
Telefon: +49 341 97–33712
E-Mail: dietrich@wifa.uni-leipzig.de


http://www.iwi.uni-leipzig.de/forschung/projekte Universität Leipzig, Institut für Wirtschaftsinformatik


http://www.bis.uni-leipzig.de/de/Projekte Universität Leipzig, Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme


http://ebus.informatik.uni-leipzig.de/www/de/projekte/projektstart.php Universität Leipzig, Lehrstuhl für Angewandte Telematik/e-Business


http://www.informatik.uni-leipzig.de/bsv/bsvneu/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=104 Universität Leipzig, Lehrstuhl für Bild- und Signalverarbeitung


http://www.asv.informatik.uni-leipzig.de/projects Universität Leipzig, Lehrstuhl für Automatische Sprachverarbeitung


http://www.institut-ist.de/?page_id=4 Institut für Industrielle Software-Techniken


http://ziwd-leipzig.de/en/Projects Zentrum für Informations-, Wissens- und Dienstleistungsmanagement

Abgeschlossene Projekte

autoFuSA


In Zusammenarbeit mit der Intershop Communications AG war das InfAI am Forschungs- und Entwicklungsprojekt autoFuSA beteiligt. Unterstützt vom BMBF sollte im Rahmen des Projekts eine IT-Referenzlösung für die Umsetzung einer Full-Service-Strategie im Anwendungskontext E-Commerce konzipiert und realisiert werden. Full-Service bezeichnet dabei eine Geschäftsstrategie, bei der die Anpassung, Einführung, Betrieb und Wartung eines E-Business-Systems vollständig von einem Anbieter übernommen werden. Der Kunde erhält die zu erbringenden Dienstleistungen vollständig von einer zentralen Stelle, dem Full-Service-Provider.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://www.autofusa.de

Amor


Die Partner itemis und das InfAI entwickelten im Projekt gemeinsam mit dem Anwendungspartner Intershop ein allgemeines Konzept, um Artefakte und Assets der modellgetriebenen Softwareentwicklung in geeigneter Form zu speichern, zu verwalten, zu versionieren, wiederzufinden und wiederzuverwenden. Zu diesem Zweck wurde ein generisches – für alle modellgetriebenen Artefakte geeignetes – Model-Repository konzipiert und prototypisch implementiert. Das wird zunehmend bedeutsam, da in der Softwareindustrie neue Methoden zum Einsatz kommen, bei denen modellgetriebene Software eine größer werdende Rolle spielt. Statt Dateien mit Quelltext müssen in zunehmendem Maße unter anderem strukturierte Modelle verwaltet werden. Fragen der effizienten Verwaltung solcher Artefakte in komplexen, verteilten Entwicklungsprozessen waren bisher ungelöst. Hier setzte das Projekt an.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Projekts http://www.model-repository.de

Im Osten geht die Sonne auf!


Das InfAI arbeitet gemeinsam mit der Stadt Leipzig, dem Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa und der Universität Leipzig im Projekt “Im Osten geht die Sonne auf!” – Energie-räumliches Konzept für den Leipziger Osten.
Das Projekt ist Teil der BMBF -Förderinitiative “Wettbewerb Energieeffiziente Stadt”. Das Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines innovativen ganzheitlichen Umsetzungskonzeptes für eine „energieeffiziente Stadt Leipzig“ unter Berücksichtigung des demografischen Wandels, exemplarisch nachgewiesen für den innerstädtischen Stadtteil „Leipziger Osten“. Dabei werden übergeordnete und individuelle Strategien entwickelt.
Erstmals in diesem Projekt werden die Strategien zum Umgang mit dem demografischen Wandel und zum Klimaschutz vereint. Als energetisches Fachkonzept fließen die Ergebnisse des Umsetzungskonzeptes in den Stadtumbau ein.


Weitere Informationen zum Projekt auf den Seiten der Stadt Leipzig und 
beim Projektpartner dem Fraunhofer Zentrum für Mittel- und Osteuropa (MOEZ) sowie beim
Bundenministerium für Bildung und Forschung (BMBF)


Den Projektflyer können sie PDF Documenthier herunterladen.


Das Projekt wurde von der Arbeitsgruppe Service Science and Technology bearbeitet und am 31.05.2010 erfolgreich abgeschlossen.


 
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Letzte Änderung: 2011-11-01 16:35:32 von Andreas Heinecke